CREO-Preis 2015 an Prof. Ottmar Hörl

HorlUrkunde
 
Als „offensiven Strategen einer neuen öffentlichen Kunst“, hat ihn Manfred Schneckenburger, ehemaliger documenta-Leiter eingeordnet: Ottmar Hörl, Professor und Präsident an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, zählt zu den führenden innovativen deutschen Konzeptkünstlern. Weltspitze ist er im Bereich der Multiple-Kunst. Ob Unschuld-Seife mit einer konzeptionellen Auflagenhöhe in der Bürgerzahl Deutschlands (82 Mio.), Euro-Skulptur, das am meisten fotografierte und gefilmte Kunstobjekt, Goethe-Figuren zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität oder tausende von Einheitsmännchen zum 25. Jubiläum der deutschen Wiedervereinigung – Hörls Werke zeigen, dass, sich Kunst, Vision, Kreativität und Innovation auf ideale Weise ergänzen, wenn es darum geht, Erfolgsmodelle zu kreieren, die jenseits der eingefahrenen Wege in der Kunst liegen. Dabei sind seine zahlreichen, in nationalen wie internationalen Medien gefeierten Kunstprojekte, immer öffentlichkeitswirksame, identitätsstiftende, bildstarke, kommunikative Großereignisse. Dem internationalen Erfolg liegt Hörls zentrale Vision zugrunde: Kunst näher an ALLE Menschen heranzubringen, ob Schüler, Krankenschwester, Unternehmer oder Politiker.Wie kein anderer treibt er den Demokratisierungsprozess von Kunst voran und leistet so einen innovativen Beitrag zur Förderung von Kreativität in der Gesellschaft. 

Am 1. Oktober 2015 erhielt Prof. Ottmar Hörl den CREO-Preis, der jährlich von der Deutschen Gesellschaft für Kreativität e. V. an besonders verdiente, in der Öffentlichkeit stehende Personen, Unternehmen oder Institutionen verliehen wird. Die Preisverleihung fand an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main im Rahmen einer Vortragsveranstaltung des Marketing-Clubs Frankfurt statt.
 
Die Laudatio hielt Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, der erläuterte wie es Prof. Hörl gelingt, Werke mit Kultstatus zu schaffen, die ganz viele Menschen begeistern und inspirieren.
 
   CREO-Preisträger Prof. Ottmar Hörl und Laudator Boris Rhein,
   hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst
   Foto: © Goethe-Universität Frankfurt a.M., Uwe Dettmer
 
 
   Prof. Dr. Horst Geschka (Vorstand DGfK), Preisträger Prof. Ottmar Hörl, Otti Geschka (DGfK),
   Martina Schwarz-Geschka (Vorstand DGfK) und Prof. Dr. Jörg Mehlhorn (Vorstand DGfK)
   Foto: © Goethe-Universität Frankfurt a.M., Uwe Dettmer
 
   Vorstand der "Deutschen Gesellschaft für Kreativität e.V." mit Minister Boris Rhein
 
   Die folgenden Schmuckkarten wurden entworfen von angehenden Mediengestaltern des
   Berufskollegs Solingen unter der Leitung von Ina Wasserloos und Mareike Frings:

 

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