Über uns

SCHÖN, DASS SIE UNS GEFUNDEN HABEN!

Wir wollen, dass Deutschland ein ‚Land der Ideen‘ bleibt und jeder Mensch seine individuelle Kreativität voll zur Entfaltung bringen kann.

Wir verstehen uns als Sammelbecken all jener, die dieses Ziel mit uns teilen und einen nachhaltigen Bewusstseinswandel anstreben:
Kreativität ist die wichtigste Begabung eines Menschen und die wertvollste Ressource für ein Unternehmen und für die Gesellschaft als Ganzes.

Wir sehen uns als Plattform für den fachlichen Austausch aller Berufszweige und aller Altersschichten der Bevölkerung und als kompetentes Sprachrohr für den deutschsprachigen Raum.

Unser gemeinnütziger Verein hat über 80 Mitglieder und wurde 1998 gegründet, der informelle Vorläufer entstand 1993.

Enge Kooperationen bestehen mit thematisch verwandten Organisationen wie DABEI e.V., und IDEE-SUISSE, KIT-Initiative. Innerhalb Europas sind wir seit 1994 eng verbunden mir der EACI, der European Association for Creativity and Innovation.

Hier finden Sie unseren Mitgliedsantrag.

Satzung des Vereins „Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V.“

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen: Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V.
  2. Er hat seinen Sitz in Mainz und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht in Mainz eingetragen.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
  4. Alle Funktionsbezeichnungen in dieser Satzung sind als geschlechtsneutral zu betrachten.

§2 Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie Bildung und Erziehung im Hinblick aufdie Entfaltung
    kreativer Fähigkeiten in allen Bereichen von Gesellschaft und Wirtschaft, insb. durch Bewusstseinsbildung und Weiterbildung in
    Schulen, Hochschulen, Unternehmen und anderen Organisationen. Die Möglichkeiten und der Nutzen des kreativen Denkens und Handelns soll auf breiter Front erforscht, entwickelt und breiten Schichten vermittelt werden.
  2. Der Verein ist selbstlos tätig.
  3. Er erfüllt diese Aufgaben in Zusammenarbeit mit Medien, Unternehmen, Hochschulen und anderen Einrichtungen oder Personen, die sich im Sinne von Absatz (1) engagieren.
  4. Der Satzungszweck soll verwirklicht werden durch:
  • Förderung von Lehr- und Forschungsvorhaben
  • Durchführung eigener Forschungsvorhaben
  • Aufbau eines Netzwerkes zur Förderung der Kontakte zwischen Wissen- schaftlern, Pädagogen, Trainern, Beratern und
    Anwendern im Bereich Kreativität / Innovation
  • Pflege von Kontakten zu Personen, Unternehmen/Institutionen die sich mit der Umsetzung von Kreativität in Innovationen
    beschäftigen
  • Durchführung von Symposien, Tagungen und anderen Veranstaltungen
  • Aufbau eines Archivs von Publikationen, insbesondere von nicht veröffentlichten Schriften weltweit
  • Veröffentlichung eigener Publikationen
  • Entfaltung weiterer Aktivitäten im Sinne von Abs. (1).

§3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ‚Steuerbegünstigte Zwecke‘ der Abgabenordnung; ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb mit Gewinnstreben ist ausgeschlossen.Etwaige Überschüsse dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwandt werden.
  2. Die Mitglieder erhalten keine Vereinsanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  3. Der Verein darf niemanden durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

§4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede Person werden, die den Vereinszweck fördert und das 18. Lebensjahr vollendet hat.
  2. Mitgliedschaft kann auch von juristischen Personen erworben werden, die dem Zweck und den in dieser Satzung niedergelegten Zielen zustimmen. Der Vertreter einerjuristischen Person hat, wie eine natürliche Person nur eine Stimme.
  3. Außerordentliche Mitglieder können studentische, korrespondierende, fördernde und Ehrenmitglieder sein; sie haben kein Stimm oder Wahlrecht aber das Recht zur Teilnahme an den Mitgliederversammlungen. Dort haben sie auch Rederecht.
  4. Der Antrag auf Aufnahme in den Verein muss schriftlich erfolgen und sollte von einem Mitglied befürwortet werden. über die Aufnahme entscheidet der Vorstand; die Entscheidung ist dem Antragsteller ohne Angabe von Gründen schriftlich mitzuteilen.
  5. Die Mitgliedschaft endet
    1. durch schriftliche Austrittserklärung zum Ende eines Geschäftsjahres. Diese muss dem Vorstand gegenüber mit mindestens vierteljähriger Frist abgegeben werden.
    2. durch Ausschluss. Der Vorstand kann ein Mitglied ausschließen, wenn es durch sein Verhalten dem Ansehen oder dem Zweck des Vereins in erheblichem Maße schadet oder wenn es mit der Zahlung der Beiträge oder Umlagen trotz zweimaliger Mahnung im Rückstand geblieben ist. Die Entscheidung des Vorstandes, die mit einfacher Mehrheit zu fällen ist, wird dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt. Dem Auszuschließenden ist Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme zu geben
    3. durch Tod bzw. Auflösung der juristischen Person.
  6. Die Beendigung der Mitgliedschaft berührt nicht die Verp ichtung zur Zahlung der Beiträge für das laufende Geschäftsjahr. Bei Beendigung der Mitgliedschaft werden keine Geld- oder Sachleistungen erstattet. Jeder Anspruch auf das Vereinsvermögen erlischt.

§5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Alle ordentlichen Mitglieder sind grundsätzlich gleichberechtigt.
  2. Die Mitglieder sind verp ichtet, den Verein bei der Erfüllung seiner Aufgaben durch Rat und Tat, durch Auskünfte und Informationen zu unterstützen.
  3. Die Beiträge sind grundsätzlich im Lastschriftverfahren zu Beginn des Jahres zu entrichten.

§6 Organe des Vereins

Diese sind

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand
  3. der Beirat.

§7 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie wählt und entlastet den Vorstand, wählt die Kassenprüfer,
    beschließt die Beitragsordnung und beschließt über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins.
  2. Die Mitgliederversammlung tritt mindestens alle zwei Jahre zusammen. Sie wird vom Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung mit einer Frist von mindestens vier Wochen schriftlich einberufen.
  3. Der Vorsitzende des Vorstandes hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung durch Angabe der Tagesordnung mit Ladungsfrist von zwei Wochen einzuberufen, wenn dies dem Vorstand zweckmäßig erscheint oder auf schriftlich begründeten Antrag von mindestens 30 v.H. der Mitglieder. Jedes persönlich anwesende Mitglied hat eine Stimme.
  4. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekanntzugeben; über deren Behandlung beschließt die Versammlung.
  5. Zu einem Beschluss, der die Änderung der Satzung enthält, ist eine Mehrheit von drei Vierteln der erschienenen Mitglieder erforderlich.
  6. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstandes oder eines Stellvertreters geleitet.
  7. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt. Stimmberechtigt sind nur anwesende Mitglieder, diese können sich nicht vertreten lassen.
  8. Über die Beschlüsse ist eine Niederschrift zu fertigen, die der Versammlungsleiter und ein weiteres Vorstandsmitglied unterschreiben. Die Niederschrift ist allen Mitgliedern schriftlich zuzustellen.

§8 Vorstand

  1. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins, bereitet die Mitgliederversammlung vor und führt deren Beschlüsse aus. Der Vorstand besteht aus
    a)  dem Vorsilzenden
    b)  dem stellvertretenden Vorsitzenden
    c) dem Schatzmeister sowie
    d) weiteren Vorstandsmitgliedern.
  2. Die Mitglieder des Vorstandes werden für die Zeit von zwei Jahren gewählt, Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt über seine Amtszeit hinaus bis zur salzungsgemäßen Bestellung des nächsten Vorstandes im Amt.
  3. Scheidet ein Mitglied aus dem Vorstand während der Wahlperiode aus, kann der Vorstand bis zu den nächsten Neuwahlen ein Vereinsmitglied mit der Wahrnehmung der Aufgaben beauftragen.
  4. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Beide sind alleinvertretungsberechtigt. Vereinsintern wird bestimmt: Der Stellvertreter ist nur im Falle der Verhinderung des Vorsitzenden zur Vertretung befugt.
  5. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er beschließt mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Bei Stimmengleichheit ergibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. Die Anforderungen an die Beschlussfähigkeit sollen nur interne Wirkung entfalten.
  6. Der Vorstand kann zur Erfüllung konkreter Aufgaben Arbeits- bzw. Werkverträge abschließen.
  7. Der Vorstand kann zu seiner Entlastung einen Geschäftsführer berufen, Ausschüsse einsetzen und einzelnen Mitgliedern Aufgaben zuweisen.

§9 Beirat

  1. Zur Beratung und Unterstützung des Vorstandes kann ein Beirat gebildet werden. Diesem gehören Persönlichkeiten an, die den Zwecken des Vereins nahestehen; die Mitglieder des Beirates sind ehrenamtlich tätig.
  2. Die Mitglieder des Beirates werden vom Vorstand für die Dauer von zwei Jahren berufen, Wiederberufung ist möglich.
  3. Der Beirat wählt seinen Sprecher aus seiner Mitte und tagt mindestens einmal pro Jahr; zu dieser Sitzung lädt der Sprecher ein.
  4. Der Beirat und seine Mitglieder beraten den Vorstand in wichtigen Angelegenheiten des Vereins. Der Vorstand kann sich jederzeit an den Beirat oder einzelne Mitglieder wenden und um Rat oder Unterstützung bitten. Der Beirat kann aber auch von sich aus Themen und Vorschläge an den Vorstand herantragen.

§10 Kassenprüfung

  1. Der Schatzmeister hat jährlich einen Jahresabschluss zu erstellen, der vom Kassenprüfer auf formelle Richtigkeit geprüft wird. Dem Kassenprüfer sind alle hierzu erforderlichen Unterlagen und Informationen zur Verfügung zu stellen. Ein schriftlicher Prüfungsbericht ist dem Vorstand vorzulegen. Der Kassenprüfer berichtet in der Mitgliederversammlung über das Ergebnis der Prüfung und ihm obliegt es auch, die Entlastung des Schatzmeisters zu beantragen.
  2. Die Mitgliederversammlung wählt zwei Kassenprüfer und einen Ersatzprüfer. Die Berufungsdauer entspricht der des Vorstandes, eine Wiederwahl ist demzufolge möglich.

§11 Auflösung des Vereins

  1. Die Mitgliederversammlung entscheidet mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder über die Auflösung des Vereins.
  2. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke ist das Vermögen zu steuerbegünstigten Zwecken zu verwenden. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§12 Schlussbestimmungen

Diese Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 28.2.98 beschlossen und tritt mit ihrer Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Darmstadt in Kraft: Änderungen in den §§ 2 und 11 wurden beschlossen am 16. Mai 98

Darmstadt, den 16. Mai 1998.

Unsere Arbeit finanziert sich ausschließlich über Spenden und die Beiträge unserer Mitarbeiter. Wenn Sie uns bei unsere Arbeit unterstützen wollen können Sie einen Betrag auf das folgende Konto überweisen. Falls Sie hierfür eine Spendenquittung benötigen oder weitere Informationen haben möchten, kontaktieren Sie uns gerne per Mail: spenden@kreativ-sein.org

Sparkasse Darmstadt
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BIC HELADEF1DAS

Vorstand

Prof. Dr. Jörg Mehlhorn

1. Vorsitzender

Jörg Mehlhorn (1949) ist promovierter Betriebswirt und lehrte 30 Jahre lang Marketing an der Fachhochschule in Mainz. Der geistigen Ressource Kreativität begegnete er erst im Alter von 30 als Juniorberater am Battelle-Institut e.V. in Frankfurt im Rahmen von Innovationsprojekten. Das faszinierte ihn dermaßen, dass er gemeinsam mit seinem ehemaligen Chef Prof. Dr. Geschka und weiteren Weggefährten 1998 einen gemeinnützigen Verein gründete, der sich  um die Breitenförderung der Kreativität kümmert – in allen Schichten der Gesellschaft und in allen Altersklassen und zudem branchenübergreifend. Seit 2002 leitet er die Deutsche Gesellschaft für Kreativität e.V., ist Initiator des Tages der Kreativität, und offizieller Pate des Wortes Innovationskraft.

 

Prof. Dr. Horst Geschka

2. Vorsitzender

Horst Geschka (1938) ist Diplom-Wirtschaftsingenieur. Er hat an der TH Darmstadt 1969 mit einem Thema des F&E-Management promoviert. Anschließend wechselte er zum Battelle-Institut in Frankfurt, wo er eine Abteilung für Innovationsmanagement aufbaute und maßgeblich an der Entwicklung einer Reihe von Innovationsmethoden beteiligt war.

1983 gründete er die Geschka & Partner Unternehmensberatung und führt mit Mitarbeitern Beratungen zum Innovationsmanagement der frühen Phasen für Groß- und Mittelunternehmen durch (Innovationsstrategie, systematische Innovationssuche). Prof. Geschka lehrte an der TU Darmstadt sowie an mehreren Hochschulen in der MBA-Ausbildung. Zurzeit ist er an der Wilhelm Bücher Fernhochschule Darmstadt im Rahmen des MSC-Masterstudiums „Technologie- und Innovationsmanagement“ für das gesamte Modul Innovationsmanagement zuständig.

Dipl.-Kffr. Martina Schwarz-Geschka

Vorstand

Mar­tina Schwarz-Geschka ist Diplom-Kauffrau. Nach dem Stu­dium hat sie in der Markt­for­schungs­ab­tei­lung einer Bank gear­bei­tet. Seit 1992 ist sie für die Geschka & Part­ner Unter­neh­mens­be­ra­tung tätig, seit 1998 als Part­ne­rin. 1998 war sie Mit­be­grün­de­rin der Geschka Unter­neh­mens­be­ra­tung GmbH. Ihr Tätig­keits­schwer­punkt liegt auf den Arbeits­ge­bie­ten Sze­na­rien, Manage­ment von Inno­va­ti­ons­ideen, Inno­va­ti­ons­work­shops und Krea­ti­vi­täts­för­de­rung. Durch die Pro­jekt­lei­tung einer Reihe gro­ßer Sze­na­rio­stu­dien hat sie umfas­sende Kom­pe­tenz in der Anwen­dung der Sze­na­rio­tech­nik für stra­te­gi­sche Fra­ge­stel­lun­gen auf­ge­baut. Sie hat lang­jäh­rige Erfah­rung in der Durch­füh­rung von Inno­va­ti­ons­work­shops in Unter­neh­men. Sowohl für Sze­na­rio­tech­nik, Inno­va­ti­ons­ma­nage­ment und auch Krea­ti­vi­täts­tech­ni­ken kon­zi­piert und führt sie Trai­nings durch; sie ist Refe­ren­tin der Zürich Inter­na­tio­nal Busi­ness School, Schweiz und Dozen­tin an der Wil­helm Büch­ner Fern­hoch­schule Darmstadt.

Daniel König

Vorstand & Schatzmeister

Daniel König (1964) ist Diplom-Kaufmann. Nach dem BWL-Stu­dium an der Universität Mannheim mit dem Schwerpunkt Marketing, Organisationsentwicklung und EDV studierte er an der Technischen Hochschule Darmstadt Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau. Seit 1991 war er in verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen als Berater und Dozent vor allem in den Bereichen Informationstechnologie, Betriebswirtschaft, Organisationsberatung, Kreativitätstechniken und Marktforschung tätig. In sehr unterschiedlichen Unternehmen hat er vielfältige Erfahrungen gesammelt, unter anderem als Repräsentant der Deutschen Ärzte-Versicherung (Finanzdienstleistungen), Vorstandsmitglied der EuroDriver AG Mainz (Promotion), Leiter Patentmanagement bei der Steinbeis GmbH & Co. KG für Technologietransfer und Leiter Quality Management bei der eoi Software Media Internet GmbH.
Aktuell ist er Projekt- und Teamleiter bei der OMS Prüfservice GmbH.